Eine McDonnell Douglas MD-82 der kongolesischen Hewa Bora Airways ist am 21.06.2010 bei einer Notlandung auf dem N’Djili Flugplatz in Kinshasa verunglückt, nachdem während des Starts der Maschine das Hydrauliksystem und das linke Triebwerk durch Rückstände auf der Runway beschädigt worden waren.
An Bord des Flugzeugs mit der Registrierung 9Q-COQ befanden sich 101 Personen, die das Flugzeug nach der Notlandung unverletzt verlassen konnten.
Eine Swearingen SA-226 Metroliner II der Fluggesellschaft West Cape Ferries, die vom Flughafen Lanseria in Johannesburg (Südafrika) aus nach Polokwane (früher Pietersburg) gestartet war, musste aufgrund von Fahrwerksproblemen eine Bauchlandung durchführen.
Die Notlandung glückte und weder Passagiere noch die Crew wurden verletzt. Die 14 Passagiere an Bord waren allesamt Journalisten, die sich auf dem Weg zum WM-Gruppenspiel zwischen Algerien und Slowenien befanden.
Am 10.06.2010 befand sich Flug 168 der Delta Airlines auf dem Weg von New York nach Rom, als die Piloten Rauch im Cockpit wahrnahmen und sich zur Landung im 250 Meilen entfernten Halifax (Kanada) entschieden, wo die Maschine dann 50 Minuten später auch sicher landete.
Delta Airlines ließ sofort eine Ersatzmaschine aus Atlanta (USA) einfliegen, mit der der Flug nach Rom dann wenige Stunden später fortgesetzt werden konnte. Zum Zeitpunkt der Meldung des Zwischenfalls durch den Aviation Herald hatte der Flug eine voraussichtliche Verspätung von elfeinhalb Stunden. Bei dem Zwischenfall kam niemand zu schaden.
Einem Video auf der Plattform “Youtube” verdanken der Pilot einer Cessna und seine beiden deutschen Passagiere womöglich das Leben. Nachdem vor der Landung das Fahrwerk der Cessna blockierte und sich nicht ausfahren ließ, brachte der Pilot das Flugzeug mit einer Bauchlandung sicher zurück auf den Boden.
Wie der Aviation Herald berichtet, kam es gestern auf Lufthansa-Flug 499 von Mexiko City nach Frankfurt am Main zu einem Zwischenfall mit einem betrunkenen Passagier, aufgrund dessen die Maschine in St.John’s (Kanada) zwischenlanden musste und erst zwei Stunden später ihren Flug fortsetzen konnte.





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