Maurice Thomás

 

lenshoods frontMit sogenannten Streu- oder Gegenlichtblenden verhindert man in der Fotografie, dass seitlich einfallendes Licht an Linsen oder Fassungsteilen des Objektivs reflektiert, was zu Bildstörungen wie Farbsäumen oder den sogenannten Lens Flares führen kann.

Die Preise für solche Streulichtblenden liegen zwischen 20.- und über 400.- Euro. Eine kostengünstige und sehr flexible Alternative bieten da simple Lens Hoods Marke Eigenbau, wie man sie auf der Webseite “Free Lens Hoods” findet.

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Photoshop kennt viele Möglichkeiten, um z.B. SW-Umsetzungen eines Bildes zu gestalten  (Kanalmixer etc.). Wäre es nicht schön, eine bequeme Möglichkeit zu haben, verschiedene Einstellungen zu einem Bild im Vergleich zu sehen ohne großen Aufwand?

In diesem Tutorial zeige ich, wie man mit Smartobjects effektiv Bilder vergleichen kann, auf die man unterschiedliche Filter und/oder Einstellungen angewendet hat.
Es entsteht so eine Vorlage, die man mit jedem beliebigen Ausgangsbild verwenden kann.

Diese Idee stammt vom sympathischen “man from a foreign landDave Cross.

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Soundlibraries und virtuelle InstrumenteSound Libraries , also Klangbibliotheken, und virtuelle virtuelle Instrumente (VST-Instrumente) können ein realistisches Orchester in den heimischen PC zaubern.

Aus einer einfachen Midi-File kann man mit ihrer Hilfe im Handumdrehen einen realistisch klingenden Audio-Track abmischen um z.B. die eigenen Kompositionen präsentieren oder aber um sich ein professionell klingendes Playback für den Lieblings-Titel zu erstellen.

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Szene aus dem Tatort "Wunschdenken"

Szene aus dem Tatort "Wunschdenken" Quelle: ARD.de

Sonntagabend, 20.15 Uhr, »Tatort«-Zeit. Normalerweise ein Garant für solide Krimiunterhaltung, ein Flaggschiff der ARD. Heute gab es eine Premiere: den ersten Schweizer »Tatort« seit 10 Jahren. Ursprünglich hätte »Wunschdenken«, so der Titel, schon 2010 ausgestrahlt werden sollen, wegen qualitativer Mängel zog man die Ausstrahlung jedoch zurück.
Man konnte also wahrlich gespannt sein, wie sich der Wiedereinstieg der Eidgenossen in die »Tatort«-Familie gestalten würde.

Beginnen möchte ich mit den positiven Aspekten: Es gab einige herrliche Landschaftsaufnahmen, die diesem Krimi einen Hauch von Rosamunde Pilcher gaben. Das muss der denkende Mensch zwar nicht haben, ist allerdings immerhin was fürs Auge. Damit erschöpft sich schließlich das Gute, was man über diese 90 Minuten einfallsloser Langeweile anführen kann. Continue reading »

 

Stellen Sie sich mal für einen Moment vor, Ihr Nachbar wäre ein ganz übler Halunke. So eine Art Fritzl, der – lassen Sie es mich diplomatisch formulieren – ziemlich eigenwillige Vorstellungen davon hat, wie er seine Rolle als Familienoberhaupt umsetzt. Im Hauptberuf wäre dieser Mann Auftragsmörder, Kredithai oder Spekulant. Also jemand, dem Sie allerhöchstens gegenübertreten würden, um ihm Handschellen anzulegen.
Ließen Sie sich von dieser Gestalt zu einer Gartenparty einladen oder gar zu einer geschäftlichen Zusammenarbeit überreden? Wären Sie um dessen Wohlergehen besorgt? Wohl kaum! Selbst der durchschnittlich-unterbelichtete BILD-Leser besitzt doch meist ausreichend hohe Moralvorstellungen, um sich mit derartigem Gesindel eben nicht einzulassen.

Das wirft die Frage auf, wie es um das ethische und geistige Rüstzeug der Personen bestellt ist, die uns regieren dürfen. Käme jener Verbrecher als folternder Diktator eines rohstoffreichen afrikanischen Landes daher und wären Sie Angehöriger der politischen – nicht geistig-moralischen – Führungsriege unseres Landes, stellte es für Sie mitnichten ein Problem dar, sich bei diesem Kackstiefel anzubiedern, um den Boden für Kooperationen mit deutschen Firmen in dessen Land zu bereiten.
Sollten Sie zu den Menschen gehören, die schon seinerzeit Magenschmerzen plagten, als der Dicke und seine Komplizen aus Politik und Wirtschaft den Verantwortlichen für das Tian‘anmen-Massaker in alle zur Verfügung stehenden Körperöffnungen gekrochen sind, dann sollten Sie an dieser Stelle nicht weiterlesen. Ich kann nämlich nicht dafür garantieren, dass Ihnen dabei nicht das eine oder andere Magengeschwür aufplatzt. Continue reading »

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